VIOMIG-Projekt

Eine interdisziplinäre Studie über Sprache, Stress und Migration
Migrant*innen und Menschen aus Einwandererfamilien sind häufigeren und vielfältigeren Stressoren ausgesetzt als andere Gruppen, darunter verbaler Gewalt und Diskriminierung. Der Schwerpunkt unseres Projektes liegt auf verborgenen Formen von Ausgrenzung gegenüber Migrationsgruppen und deren Wirkungen auf ihren körperlichen Zustand. Das Ziel dieser Studie besteht darin, solche ausgrenzenden und potenziell gewaltvollen Sprechakte sowie potentielle langfristige Auswirkungen akuter migrationsbedingten Stressoren auf die Gesundheit sichtbar zu machen.
Unser Projekt wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
Diese Studie entstand aus der Zusammenarbeit von Sprachwissenschaft und Gesundheitspsychologie.
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„En esta ocasión, Sijé y Ricardo conversaron con la Profesora Dra. Silke Jansen sobre la investigación VIOMIG y la violencia verbal en contextos migratorios en Alemania. Muchas veces decimos algo con una intención que no es necesariamente buena ni mala. Sin embargo, la forma en que la otra persona percibe nuestras palabras o preguntas puede generar incomodidad, exclusión o incluso violencia. ¿Alguna vez lo habías pensado?“ [Fuente: Sin Fronteras]
Nicht nur Taten, sondern auch Worte können verletzen. Doch was genau in der Sprache verusacht eine solche Verletzung? Welche Wirkung Sprache haben kann, damit beschäftigt sich die Iberoromanistik in diesem Video.








